Meine letzten Worte

Letzte Worte

Wenn ich nur mehr einen Satz im Leben hätte…

Die geneigte Leserin, der geneigte Leser weiß vielleicht, dass ich sehr gerne „Frühstück bei mir“ am Sonntagmorgen auf Ö3 höre. Der eine oder andere Blog-Artikel, beispielsweise über Richard Lugner, wurde einem Interview Claudia Stöckls inspiriert.

Es ist in „Frühstück bei mir“ Tradition, dass jeder Gast am Ende der Sendung gefragt wird: „Meine letzten Worte sollen sein…“.

Viki ist es unlängst aufgefallen, dass die meisten Gäste so etwas sagen wie „Danke, es hat mich sehr gefreut.“. Ich bin nicht sicher, ob daraus nicht auch die Erleichterung spricht, mit dem Interview endlich durch zu sein. Jedenfalls meinte Viki, dass die wenigsten der Gäste da wirklich interessante Antworten hätten.

Das hat mich zum Nachdenken gebracht. Nämlich darüber, was ich auf diese Frage antworten würde. Nicht, dass ich damit rechne, jemals zu „Frühstück bei mir“ eingeladen zu werden (obwohl ich da schon was zu sagen hätte!).  Aber es ist generell ein interessantes Gedankenexperiment: Wenn ich nur mehr einen einzigen Satz hätte, den ich sagen könnte, wie würde er lauten?

Ich glaube, mein letzter Satz wäre: „Fürchtet euch nicht.“

Und du? Was sollen deine letzten Worte sein?

Foto: HMCC-AA Publications Team

 

 

 

 

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