Nominierung zum „Liebster-Blog-Award“!

Liebster Blog Award

Mein lieber Freund und Blogger-Kollege Martin Schmidt von der Kompetenzgruppe Selbstmanagement hat mich für den „Liebster-Blog-Award“ nominiert. Das ist mir eine große Ehre und ein großes Vergnügen. Vielen Dank, Martin!

Martin hat mir aber auch eine Aufgabe gestellt…

Für den Award gelten nämlich die folgenden Spielregeln:

  1. Schreibe einen neuen Blogeintrag mit diesem Award, füge das Award-Bild ein und verlinke die Person, die dich nominiert hat.
  2. Beantworte ihre 11 Fragen.
  3. Nominiere 5-11 weitere Blogger.
  4. Stelle nun 11 Fragen an diese Blogger.
  5. Gib den Nominierten Bescheid, damit sie von der Nominierung erfahren.

Schritt 1: Erledigt.

Kommen wir also nun zu Martins 11 Fragen:

1. Warum bloggst du?

Hm… Ich glaube aus zwei Gründen. Zum einen hat es mir als Kind und als Jugendlicher immer viel Spaß gemacht zu schreiben – egal ob Deutschschularbeit oder Pfadfinderzeitung. Der schönste Teil meines Studiums war das Schreiben der Diplomarbeit. Später dann, im Berufsleben, ist mir diese Leidenschaft am Schreiben ein bisschen, naja, abhanden gekommen. Das Bloggen ist für mich daher eine Möglichkeit, diese verloren gegangene Liebe wieder aufleben zu lassen. Und das funktioniert bisher sehr gut. 🙂

Zum anderen bin ich ein Denker und Grübler. Ich kann gar nicht anders, als mir Gedanken zu machen. Mit diesem Blog habe ich die wunderbare Gelegenheit, meine Gedanken über „Zen im Alltag“ mit jeder/m zu teilen, den/die sein/ihr Weg hierher führt.

2. Wenn Du nur noch eine Sache im Leben machen könntest, was würdest Du tun?

Musik hören.

3. Würdest Du gerne den genauen Tag Deines Todes kennen?

Ja. Erstens würde das meiner leicht perfektionistischen Persönlichkeit sehr entgegenkommen. Die Sache wäre damit viel besser kontrollierbar. 😉

Aber auch aus Zen-Sicht hätte das einen Riesenvorteil: Würden wir den Zeitpunkt unseres Todes kennen, müssten wir uns zwangsläufig von dem Irrglauben verabschieden, wir würden ewig leben. Leben wir unser Leben etwa nicht so, als würde es ewig dauern? Würdest du den heutigen Tag auch so verbringen, wenn du wüsstest, dass er dein letzter ist?

4. Bist Du eher ein High-Potential oder ein Multi-Potential?

Habe ich zuerst mal googeln müssen, was ein Multi-Potential (= „Scanner“) eigentlich ist. Wen’s auch interessiert, der kann einen kostenlosen Test machen. Nach diesem Test (der mir sehr sophistiziert wirkt) bin ich zu 46% ein Scanner und zu 54% nicht. Also pari, würde ich sagen.

5. Was sind die 3 wichtigsten Dinge auf Deiner aktuellen To Do-Liste?

1. Blog-Artikel schreiben (check!)
2. EU-Projektantrag: „Intellectual Outputs“ beschreiben
3. Mittagsschläfchen machen

6. Denkst Du, dass Geld glücklich macht?

Hm… Das ist eine knifflige Frage. Bis zu einer gewissen Grenze bestimmt. Das Leben gewinnt einfach unglaublich an Qualität, wenn man sich nicht jeden Tag sorgen muss, ob man sich Wohnen, Essen und Kleidung leisten kann.

Darüber hinaus? Keine Ahnung. Glück findet jeder zuerst in sich selbst, und Geld kann dabei helfen oder auch nicht. Vielleicht hatte Marcel Reich-Ranicki recht:

„Geld allein macht nicht glücklich, aber es ist besser, in einem Taxi zu weinen als in der Straßenbahn.“

7. Welche 5 Menschen würdest Du auf eine einsame Insel mitnehmen?

Diese Frage verstehe ich als Introvertierter nicht ganz. Warum sollte ich jemanden auf eine einsame Insel mitnehmen wollen? Das Schöne an einer „einsamen Insel“ ist ja das Einsame. Der eine oder andere liebe Mensch fiele mir natürlich schon ein, aber ansonsten halte ich mich an die Kinks: „Two are too many, three’s a crowd and four you’re dead.“ 😉

8. Hund oder Katze?

Fische. Die angenehmsten (und leisesten) Haustiere ever.

9. Wenn Du einmal 90 Jahre alt bist und Deine Ur-Enkeln zu Besuch kommen: welchen Ratschlag möchtest Du ihnen für ihr Leben mitgeben?

Liebe ist alles.

10. Was hast Du das letzte Mal gegoogelt?

„high potential multi potential“

11. Worüber konntest Du das letzte Mal so richtig herzhaft lachen?

Modern Family. Manny und Phil bringen mich in jeder Folge zum Lachen. Wahrscheinlich deshalb, weil ich gerne über mich selbst lache.

So, nun die Bloggerinnen, die ich sehr gerne lese und hiermit nominiere:

1. Vom Chaos zum Weg von Barbara Reininger
2. Faszination Afrika von Martina Ressmann
3. Alles außer normal von Rea Su
4. Babylonische Gärten von Cristina Marina
5. Fleurs Zen Blog von Fleur Sakura

Und hier sind noch meine 11 Fragen an euch:

  1. Was ist die größte Freude und die größte Schwierigkeit für dich beim Bloggen?
  2. Was würdest du arbeiten, wenn für dein Einkommen gesorgt wäre?
  3. Würdest du gerne den genauen Tag Deines Todes kennen?
  4. Bist du eher introvertiert oder extrovertiert?
  5. Woran merkst du am stärksten, dass du introvertiert/extrovertiert bist?
  6. Denkst du, dass Geld glücklich macht?
  7. Welche 3 Bücher würdest du jemand anderem auf eine einsame Insel mitgeben?
  8. Was ist dein erstes Lieblingslied, an das du dich erinnern kannst?
  9. Welches Motto würdest du deinem Leben geben?
  10. 3 Themen, über die du aktuell gerne sprichst:
  11. Wie entspannst du dich am besten?

Viel Spaß beim Bloggen, Nachdenken, Antworten und Lesen!

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